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Sondervotum Teil 3, Kap. 1, Abschnitt 8.2.1.3 — Kontingentaufnahme S. 686–687

SPD: BMI-Linie gegen Pauschalaufnahme war migrationspolitisch motiviert (Bundestagswahl & 2015-Erfahrungen)

Originalstelle
„Im Kern ging es der Hausleitung des BMI darum, eine Migration aus Afghanistan zu begrenzen. … „Es war ein Wahljahr, und es war ein Jahr, in dem infolge auch der Flüchtlingskrise der Jahre vorher die Frage um Migration, um Aufnahme und Aufenthalt natürlich auch sehr zugespitzt diskutiert worden ist. Und insofern waren das natürlich auch die Diskussionen, die wir geführt haben.““

Quelle: Drs. 20/14700, S. 686–687 (Original, neues Fenster)

Die SPD-Fraktion stellt fest: Im Kern sei es der BMI-Hausleitung darum gegangen, Migration aus Afghanistan zu begrenzen. Dies stand erkennbar in Zusammenhang mit der bevorstehenden Bundestagswahl 2021 und den Erfahrungen von 2015. Bundesministerin a. D. Kramp-Karrenbauer (CDU) habe dies eingeräumt.

Thema: Ortskräfte Akteure: BMI, Horst Seehofer, Annegret Kramp-Karrenbauer, SPD-Fraktion Status: entwurf_unbestaetigt

Quelle

Dokument: Sondervotum/Bewertung der Fraktion der SPD (Drucksache 20/14700, Teil 3, Kap. 1, S. 655–732)

Drucksache: 20/14700

Fundstelle: S. 686–687 (Dokument insgesamt S. 655–732)

Art des Belegs: wörtliches Zitat

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Sondervotum Teil 3, Kap. 1, Abschnitt 1 — Präambel S. 655

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Hinweis: Präambel einer Fraktionsbewertung, keine gemeinsame Ausschuss-Feststellung.
Thema: Evakuierungsoperation 2001–2021 Akteure: SPD-Fraktion sondervoten\spd.json
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Thema: Innerafghanische Verhandlungen Akteure: Bundesregierung, Taliban, SPD-Fraktion sondervoten\spd.json