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Sondervotum Teil 3, Kap. 4, Abschnitt 4.4.5 — Diskussion Krisenstab S. 957 2021-08-12

FDP: Vorverlegung der Krisenstabsitzung auf 13.08. erfolgte erst durch US- und UK-Truppenmeldung, nicht eigene Lageerkenntnis

Originalstelle
„Es drängt sich damit der Eindruck auf, dass in Berlin erst ein Handlungsdruck einsetzte, nachdem man durch die öffentliche Ankündigung der USA sich dazu gezwungen sah nachzuziehen. Mögliche Erzählungen die damalige Verteidigungsministerin Annegret-Kramp Karrenbauer (CDU) oder der damalige Außenminister Heiko Maas (SPD) hätten das unabhängig davon forciert sind aus Sicht der FDP-Fraktion wenig plausibel.“

Quelle: Drs. 20/14700, S. 957 (Original, neues Fenster)

Die FDP bewertet: Die Vorverlegung der Krisenstabsitzung vom 16. auf den 13.08.2021 sei erst durch die öffentliche US- und UK-Truppenankündigung ausgelöst worden, nicht durch eigene Lageerkenntnis. Erzählungen, Kramp-Karrenbauer oder Maas hätten dies unabhängig davon forciert, seien „wenig plausibel”.

Hinweis zur Einordnung: Fraktionsposition der FDP.

Quelle

Dokument: Sondervotum/Bewertung der Fraktion der FDP (Drucksache 20/14700, Teil 3, Kap. 4, S. 918–984)

Drucksache: 20/14700

Fundstelle: S. 957 (Dokument insgesamt S. 918–984)

Art des Belegs: wörtliches Zitat

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Hinweis: Fraktionsposition der FDP, keine gemeinsame Feststellung des Ausschusses.
Thema: Verantwortung & Konsequenzen August 2021 Akteure: Bundesregierung, FDP-Fraktion sondervoten\fdp.json
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Hinweis: Fraktionsposition der FDP.
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Hinweis: Fraktionsposition der FDP.
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Hinweis: Fraktionsposition der FDP.
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