Bridge the Gap.

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Sachverständige:r Bildung von Mädchen und Frauen S. 3

Aus traditioneller ländlicher Sicht galten „westliche Bildungsideen” als unislamisch

Originalstelle
„Aus der traditionellen afghanischen und männlichen Sicht, die besonders in den ländlichen Gebieten verankert ist, wurden diese „westlichen Bildungsideen” für Mädchen und Frauen als störend und unislamisch wie auch gegen die Tradition der jeweiligen Ethnien gerichtet, betrachtet. Deshalb wurden auch immer wieder Angriffe gegen Mädchenschulen durchgeführt.“

Quelle: Ausschuss-Drs. 20(27)100, S. 3 (Original, neues Fenster)

Aus traditioneller, ländlich verankerter Sicht seien westliche Bildungsangebote für Mädchen und Frauen als störend, unislamisch und gegen ethnische Traditionen wahrgenommen worden; daher habe es immer wieder Angriffe auf Mädchenschulen gegeben.

Thema: Humanitäre Lage Status: entwurf_unbestaetigt

Quelle

Dokument: Schriftliche Stellungnahme zur Expertenanhörung des 1. Untersuchungsausschusses (Afghanistan)

Autor:in: Hans-Hermann Dube

Ministerialrat a.D.; Mitarbeiter der GTZ/GIZ 2003–2015, verantwortlich für GIZ-International Services Afghanistan; Wohnsitz Afghanistan 2003–2008, dann Indien; Gastdozent an der Führungsakademie der Bundeswehr

Ausschussdrucksache: 20(27)100

Datum: 2022-09-10

Art des Belegs: wörtliches Zitat

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