Bridge the Gap.

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Sachverständige:r Arbeit der GTZ/GIZ S. 3

Auch Taliban-nahe Gesprächspartner hielten Absprachen ein

Originalstelle
„In Absprache mit den Dorfältesten konnten wir weitgehend problemlos im gesamten Land arbeiten. Eine große Anzahl unserer Gesprächspartner war sicherlich den Taliban zuzuordnen. Alle getroffenen Absprachen wurden aber eingehalten. Unsere weiblichen Mitarbeiterinnen hatten in der Regel die Möglichkeit, mit den Frauen eines Dorfes zu sprechen, um von denen zu hören, wie wir helfen konnten, damit sich das Dorf sinnvoll entwickeln kann. Auch hier wurden getroffene Absprachen immer eingehalten.“

Quelle: Ausschuss-Drs. 20(27)100, S. 3 (Original, neues Fenster)

In Absprache mit Dorfältesten habe man weitgehend problemlos im ganzen Land arbeiten können; viele Gesprächspartner seien den Taliban zuzuordnen gewesen, hätten aber alle Absprachen eingehalten. Auch der Zugang weiblicher Mitarbeiterinnen zu den Frauen des Dorfes sei abgesichert worden.

Thema: Lehren für die Zukunft Status: entwurf_unbestaetigt

Quelle

Dokument: Schriftliche Stellungnahme zur Expertenanhörung des 1. Untersuchungsausschusses (Afghanistan)

Autor:in: Hans-Hermann Dube

Ministerialrat a.D.; Mitarbeiter der GTZ/GIZ 2003–2015, verantwortlich für GIZ-International Services Afghanistan; Wohnsitz Afghanistan 2003–2008, dann Indien; Gastdozent an der Führungsakademie der Bundeswehr

Ausschussdrucksache: 20(27)100

Datum: 2022-09-10

Art des Belegs: wörtliches Zitat

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