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Sachverständige:r Ländliches Afghanistan S. 2

Kabul aus Sicht der Landbevölkerung als „Ort der Sünde und Gottlosigkeit”

Originalstelle
„Kabul und andere Städte waren für sie nie attraktiv. Sie wollten nur in Ruhe und Frieden leben. „Kabul” wurde von der ländlichen Bevölkerung eher als ein Ort der Sünde und der Gottlosigkeit gesehen, der von Menschen geführt wird, die in erster Linie die Bevölkerung ausplündern.“

Quelle: Ausschuss-Drs. 20(27)100, S. 2 (Original, neues Fenster)

Aus Sicht der ländlichen Bevölkerung sei Kabul nicht attraktiv gewesen; die Stadt sei eher als „Ort der Sünde und Gottlosigkeit” wahrgenommen worden, der von ausbeuterischen Eliten geführt werde.

Thema: Lageeinschätzung Status: entwurf_unbestaetigt

Quelle

Dokument: Schriftliche Stellungnahme zur Expertenanhörung des 1. Untersuchungsausschusses (Afghanistan)

Autor:in: Hans-Hermann Dube

Ministerialrat a.D.; Mitarbeiter der GTZ/GIZ 2003–2015, verantwortlich für GIZ-International Services Afghanistan; Wohnsitz Afghanistan 2003–2008, dann Indien; Gastdozent an der Führungsakademie der Bundeswehr

Ausschussdrucksache: 20(27)100

Datum: 2022-09-10

Art des Belegs: wörtliches Zitat

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