Bridge the Gap.

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Empfehlung 5.2 Lehren S. 48

Empfehlung: institutionelles Gedächtnis in Ministerien, Bundeswehr und Durchführungsorganisationen stärken

Originalstelle
„In zukünftigen Interventionen müssen also die Befunde für die politische Entscheidung höher gewichtet werden als die Beschreibung des im Idealfall zu erreichenden Ziels. • Institutionelles Gedächtnis stärken: In den beteiligten Ministerien, ebenso wie bei der Bundeswehr oder Durchführungsinstitutionen ist das institutionelle Gedächtnis nicht sehr ausgeprägt. Schon während des Einsatzes war die Klage häufig zu hören, dass beim Kontingentwechsel alles von vorne begänne.“

Quelle: Gutachten Florian Kuehn: Drogenökonomie Afghanistan 2001–2021 (Enquete-Kommission), S. 48 (Original, neues Fenster)

Das institutionelle Gedächtnis in Ministerien, Bundeswehr und Durchführungsinstitutionen sei schwach ausgeprägt; bei Kontingentwechseln habe ‚alles von vorne begonnen'. Institutionelles Lernen müsse dringend institutionell verankert werden, um Entscheidungsfindungen rekonstruieren zu können.

Thema: Lehren für die Zukunft Status: entwurf_unbestaetigt

Quelle

Dokument: Gutachten Florian Kuehn: Drogenökonomie Afghanistan 2001–2021 (Enquete-Kommission)

Autor:in: Florian P. Kühn

Politikwissenschaftler, Universität Bayreuth (Sachverständiger der Enquete-Kommission)

Datum: 2024-02-08

Art des Belegs: sinngemäße Wiedergabe (Paraphrase)

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Sachverständige:r Executive Summary S. 3

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