Bridge the Gap.

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Sachverständige:r 1 Einleitung S. 8 2001–2014

Intervention in zwei Phasen: ‚Veränderungswille' bis 2011/12, danach ‚Verwalten'

Originalstelle
„Obwohl die Stabilisierungsmission erst 2014 endete, lässt sich die Intervention in zwei etwa gleich lange Phasen teilen. Inder ersten Phase bis etwa 2011/12 wurden die Policy- Ziele noch mit einem echten Veränderungswillen formuliert; die westlichen Akteure verbanden ihre Allianzziele mit konkreten, zu verändernden Zusammenhängen in Afghanistan und versuchten, diese mittels Policy zu adressieren. Als die Ernüchterung eintrat und damit der Wille, Resourcen und Menschenleben in Afghanistan einzusetzen, wobei der sicherheitspolitische Nutzen unbelegt blieb, glitt die Intervention in eine Phase des ‚Verwaltens‘ über.“

Quelle: Gutachten Florian Kuehn: Drogenökonomie Afghanistan 2001–2021 (Enquete-Kommission), S. 8 (Original, neues Fenster)

Die Intervention lasse sich in zwei etwa gleich lange Phasen teilen: In der ersten (bis 2011/12) seien Policy-Ziele noch mit echtem Veränderungswillen verfolgt worden; danach sei sie in eine Phase des ‚Verwaltens' übergegangen, in der vor allem auf einen ‚glimpflichen Exit' hingearbeitet worden sei.

Thema: Lehren für die Zukunft Status: entwurf_unbestaetigt

Quelle

Dokument: Gutachten Florian Kuehn: Drogenökonomie Afghanistan 2001–2021 (Enquete-Kommission)

Autor:in: Florian P. Kühn

Politikwissenschaftler, Universität Bayreuth (Sachverständiger der Enquete-Kommission)

Datum: 2024-02-08

Art des Belegs: sinngemäße Wiedergabe (Paraphrase)

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Sachverständige:r Executive Summary S. 3

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