Bridge the Gap.

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Sachverständige:r 1 Einleitung S. 7–8

Strategische Zielsetzung dominant sicherheitspolitisch, Drogenwirtschaft nur selektiv beachtet

Originalstelle
„„Die strategische Zielsetzung während der Intervention blieb dominant sicherheitspolitisch; die Drogenwirtschaft wurde nur insofern berücksichtigt, als die durch sie hervorgerufenen wirtschaftlichen Verwerfungen sicherheitspolitische Aufmerksamkeit auf sich zogen.“

Quelle: Gutachten Florian Kuehn: Drogenökonomie Afghanistan 2001–2021 (Enquete-Kommission), S. 7–8 (Original, neues Fenster)

Die strategische Zielsetzung der Intervention sei dominant sicherheitspolitisch geblieben; die Drogenwirtschaft sei nur insoweit berücksichtigt worden, als sie sicherheitspolitisch relevant wurde (Finanzierung der Taliban, Korruption afghanischer Eliten).

Thema: Lehren für die Zukunft Status: entwurf_unbestaetigt

Quelle

Dokument: Gutachten Florian Kuehn: Drogenökonomie Afghanistan 2001–2021 (Enquete-Kommission)

Autor:in: Florian P. Kühn

Politikwissenschaftler, Universität Bayreuth (Sachverständiger der Enquete-Kommission)

Datum: 2024-02-08

Art des Belegs: wörtliches Zitat

Weiteres aus derselben Quelle

Sachverständige:r Executive Summary S. 3

Deutschland verhielt sich gegenüber der Drogenökonomie sehr zurückhaltend

Deutschland habe sich gegenüber der Drogenökonomie sehr zurückhaltend verhalten und sich darauf zurückgezogen, dass dafür im Lead-Nation-Konzept das Vereinigte Königreich bzw. die afghanische Regierung zuständig seien.