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Sachverständige:r Kap. 4.3 — Wiederaufbau (Volumen) S. 25 2001–2021

2001–2021: 95 Mrd. US-Dollar ODA für zivilen Wiederaufbau; USA 38,8 Mrd., Deutschland zweitgrößter Geber mit 7,8 Mrd. US-Dollar

Originalstelle
„Zwischen 2001 und 2021 gab die internationale Gemeinschaft 95 Milliarden US-Dollar ODA-Gelder für den zivilen Wiederaufbau in Afghanistan aus … Nach Angaben der OECD gaben die USA 38,826 Milliarden US-Dollar aus, gefolgt von Deutschland an zweiter Stelle (7,775 Mrd. US-Dollar) der Geberländer. … Zum Vergleich zu den zivilen Wiederaufbaumitteln gaben die USA für den Aufbau des afghanischen Sicherheitssektors und die Ausbildung der afghanischen Sicherheitskräfte zwischen 2002 und 2019 insgesamt 86,38 Milliarden US-Dollar – also weit über das Doppelte aus“

Quelle: Gutachten BICC: Korruption in Afghanistan (Enquete-Kommission), S. 25 (Original, neues Fenster)

Zwischen 2001 und 2021 flossen ca. 95 Mrd. US-Dollar ODA-Gelder in den zivilen Wiederaufbau Afghanistans; die USA waren mit 38,8 Mrd. mit Abstand größter Geber, Deutschland zweitgrößter Geber (7,775 Mrd. US-Dollar). Die USA gaben zusätzlich 86,4 Mrd. US-Dollar (2002–2019) für den Aufbau der afghanischen Sicherheitskräfte aus, also über das Doppelte der zivilen Mittel. Höchste Ausgaben in den COIN-Jahren 2009–2012.

Thema: Lehren für die Zukunft Status: entwurf_unbestaetigt

Quelle

Dokument: Gutachten BICC: Korruption in Afghanistan (Enquete-Kommission)

Autor:in: Conrad Schetter, Susanne Schmeidl, Timor Sharan, Rodrigo Bolaños Suárez, Boubacar Haidara (mit Gesa Himmelstoß und Constantino Vendra)

Bonn International Centre for Conflict Studies (BICC) — wissenschaftliches Gutachten im Auftrag des Deutschen Bundestags / der Enquete-Kommission „Lehren aus Afghanistan für das künftige vernetzte Engagement Deutschlands”

Datum: 2024-08-15

Art des Belegs: wörtliches Zitat

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