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Zeugenaussage Teil 2, Kap. 5, Abschnitt 4 — KAS S. 385–388 2021-08-20

Ortskraft von Goethe-Institut und KAS: Zugang zum Flughafen Kabul 20.08.2021 mit US-Visum, dann Ausreise mit Bundeswehr

Originalstelle
„Als sie meine Dokumente gesehen haben und meinen Pass, haben sie alles verglichen, und dann haben sie mir gesagt: Oh, es sind so viele Dokumente - - und dass Sie wirklich mit den Deutschen gearbeitet haben. Dann kommen Sie doch mit.“

Quelle: Drs. 20/14700, S. 385–388 (Original, neues Fenster)

Die Zeugin, eine frühere Ortskraft von Goethe-Institut und KAS, arbeitete ab 2017 für das Goethe-Institut und ab 2019 für die KAS. Sie gelangte am 20.08.2021 mit US-Visum (über ihren Bruder) auf das Flughafengelände in Kabul. Nach Vorlage von Arbeitsvertrag und Reisepass nahmen deutsche Soldat:innen sie in die deutsche Evakuierung auf und brachten sie über Taschkent nach Frankfurt am Main. Sie beschrieb die deutsche Evakuierung als „sehr gut organisiert“.

Quelle

Dokument: Abschlussbericht des 1. Untersuchungsausschusses (Afghanistan), 20. Wahlperiode

Drucksache: 20/14700

Fundstelle: S. 385–388 (Dokument insgesamt S. 371–467)

Art des Belegs: wörtliches Zitat

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