Bridge the Gap.

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Sami Sadat

In 2 Aussagen genannt.

Bewertung Faktor 2 — Ausschluss Kabuls aus Doha S. 7–8

Doha-Ausschluss bestätigte Taliban-Narrativ „Marionette”, Llorens, Sadat und Curtis bestätigen

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„Hugo Llorens, ehemaliger besonderer Geschäftsträger an der US-Botschaft in Afghanistan, fasste es wie folgt zusammen: „Schon allein dadurch, dass wir …“Ganze Stelle zeigenKürzer zeigen
„Hugo Llorens, ehemaliger besonderer Geschäftsträger an der US-Botschaft in Afghanistan, fasste es wie folgt zusammen: „Schon allein dadurch, dass wir nur mit den Taliban sprachen und unsere Verbündeten ausschlossen, gab wir den Taliban Recht: Die afghanische Regierung war unsere Marionette, mit ihr brauchte man nicht zu verhandeln. Es reicht, mit den Amerikanern zu reden.” … Generalleutnant Sami Sadat … erklärte gegenüber SIGAR, die psychologische Wirkung des Abkommens sei so stark gewesen, dass der afghanische Durchschnittssoldat auf Überlebensmodus umschaltete und empfänglich für andere Angebote und Geschäfte wurde. Lisa Curtis, von 2017 bis 2021 leitende Direktorin für Süd- und Zentralasien beim National Security Council, sagte gegenüber SIGAR: „Das Doha-Abkommen ... verlangte den Taliban nicht genug ab, verunsicherte die afghanische Regierung” und „untergrub die Moral der afghanischen Sicherheitskräfte”.“

Quelle: Ausschuss-Drs. 20(27)196, S. 7–8 (Original, neues Fenster)

Mehrere Insider bestätigten gegenüber SIGAR den unterminierenden Effekt des Doha-Ausschlusses: Hugo Llorens: Der Ausschluss habe das Taliban-Narrativ „Kabul ist Marionette” bestätigt; Sami Sadat: Die psychologische Wirkung habe afghanische Soldaten in den Überlebensmodus umschalten lassen; Lisa Curtis (NSC): Das Abkommen habe „den Taliban nicht genug abverlangt, die Regierung verunsichert und die Moral der ANSF untergraben”.

Thema: Doha-Abkommen Akteure: Hugo Llorens, Sami Sadat, Lisa Curtis stellungnahmen\11-sopko-young-schriftlich.json
Feststellung ANDSF-Faktor 2 — Reduktion US-Luftschläge S. 15–16

2019: 7.423 US-Luftschläge, 2020 nur noch 1.631; Sadat: „über Nacht 98 Prozent gestoppt”

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„2019 führten die Vereinigten Staaten 7.423 Luftschläge, so viele wie seit mindestens 2009 nicht mehr. … Nach Angaben von Sami Sadat, ehemaliger …“Ganze Stelle zeigenKürzer zeigen
„2019 führten die Vereinigten Staaten 7.423 Luftschläge, so viele wie seit mindestens 2009 nicht mehr. … Nach Angaben von Sami Sadat, ehemaliger Kommandeur des afghanischen Joint Special Operations Command, gegenüber SIGAR wurden „über Nacht 98 Prozent der amerikanischen Luftschläge eingestellt”. Tatsächlich ging die Zahl der Luftschläge um 78 Prozent zurück — 2020 waren es nur noch 1.631, verglichen mit 7.243 im Jahr zuvor. Diese entfielen zur Hälfte auf die zwei Monate vor der Unterzeichnung des Doha-Abkommens. Der Verlust der amerikanischen Luftnahunterstützung ermöglichte es den Taliban, ihre Truppen auf offenem Feld zusammenzuführen und bedeutende Städte in ganz Afghanistan zu unterwandern und zu umzingeln.“

Quelle: Ausschuss-Drs. 20(27)196, S. 15–16 (Original, neues Fenster)

2019 führten die USA mit 7.423 Luftschlägen so viele wie seit 2009 nicht mehr durch, 2020 nur noch 1.631 (−78 %), die Hälfte davon vor Doha; Sadat: „über Nacht 98 Prozent gestoppt.” Mit dem Verlust der Luftnahunterstützung konnten die Taliban ihre Truppen offen zusammenführen und bedeutende Städte umzingeln.

Thema: Afghanische Regierung & Streitkräfte 2019–2020 Akteure: Sami Sadat stellungnahmen\11-sopko-young-schriftlich.json