Bridge the Gap.

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Oppositionsfraktionen

In 1 Aussagen genannt.

Feststellung 4.2.5.3.4.1 — Monitoring S. 146–147

Erste ressortübergreifende Evaluation des zivilen Engagements erst 2022–2023

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„Im Laufe des Afghanistan-Einsatzes fehlte es an abgestimmten Indikatoren, nach denen man Stabilität hätten bemessen können; infolgedessen gab es auch …“Ganze Stelle zeigenKürzer zeigen
„Im Laufe des Afghanistan-Einsatzes fehlte es an abgestimmten Indikatoren, nach denen man Stabilität hätten bemessen können; infolgedessen gab es auch keine ressortübergreifenden strategischen (Wirkungs-)Evaluationen und es wurden keine Anreize gesetzt, Konkretisierungen und Anpassungen vorzunehmen. Monitoring- und Evaluationspraktiken waren quantitativ und qualitativ (wenig realistische Indikatoren) unzureichend und zu wenig kontextspezifisch ausgerichtet. Unbeabsichtigte Wirkungen wurden nicht systematisch erfasst. Die meisten Evaluationen konzentrierten sich auf die Output-Ebene.“

Quelle: Drs. 20/10400, S. 146–147 (Original, neues Fenster)

Eine von Oppositionsfraktionen bereits 2010 geforderte Wirkungsanalyse der deutschen ISAF-Beteiligung und des Wiederaufbau-Engagements wurde nicht durchgeführt. Erst 2022–2023 kam die erste ressortübergreifende Evaluation des zivilen Engagements der Bundesregierung zustande. Monitoring- und Evaluationspraktiken waren quantitativ und qualitativ unzureichend; Output-orientierte Evaluierungen dominierten.

Thema: Ressortabstimmung 2010 / 2022–2023 Akteure: Bundesregierung, Oppositionsfraktionen enquete\zwischenbericht-projektgruppen-2.json