Bridge the Gap.

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Krisenreaktionszentrum AA

In 1 Aussagen genannt.

Feststellung Teil 2, Kap. 8, Abschnitt 2.2.2–2.2.3 — Strukturfragen AA S. 634

AA-Strukturfragen: Erneuerung Krisenreaktionszentrum, mehr Geld für Sicherheit, Krisenausbildung statt „Naturtalent“

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„Der Zeuge Dr. Jokisch, Leiter des Krisenreaktionszentrums im AA, hat in seiner Vernehmung erklärt, dass man für eine Evakuierung von einer so großen …“Ganze Stelle zeigenKürzer zeigen
„Der Zeuge Dr. Jokisch, Leiter des Krisenreaktionszentrums im AA, hat in seiner Vernehmung erklärt, dass man für eine Evakuierung von einer so großen Anzahl an Personen „nicht aufgestellt“ gewesen sei. Im Hinblick auf das Krisenreaktionszentrum sei im Nachgang der Evakuierungsoperation ein „umfassende[r] Erneuerungsprozess“ angestoßen worden. Dabei habe es Verbesserungen sowohl auf „technischer“ als auch auf „personeller“ Ebene gegeben.“

Quelle: Drs. 20/14700, S. 634 (Original, neues Fenster)

Dr. Jokisch (Leiter Krisenreaktionszentrum) erklärte, das KRZ sei für eine Evakuierung dieser Größe „nicht aufgestellt“ gewesen; angestoßen worden sei ein „umfassende[r] Erneuerungsprozess“ auf technischer und personeller Ebene. Staatssekretärin Leendertse forderte als Lessons learned: man müsse „autonom“ werden, „für Sicherheit“ und „Krisensituationen“ Geld vorhalten; auf Expertenebene mehr Sitzungen zu Krisen- und Evakuierungsfragen; der KRZ-Leiter dürfe „nur Krisen machen“ (Entlastung von Corona); Personalauswahl für Krisenstandorte systematisieren: „Krisenerfahrung“ und „Spezialausbildung“ statt „Naturtalent“.

Thema: Lehren für die Zukunft Akteure: Dr. Jokisch, Staatssekretärin Leendertse, Krisenreaktionszentrum AA abschlussbericht\teil2-kap8-nachevakuierung.json