„Ohne die verdeckte Ausbildung und Ausstattung durch den pakistanischen Geheimdienst ISI, ohne seine politische und öffentlichkeitswirksame Rückendeckung seit den 1990er-Jahren wäre die Machtübernahme der Taliban 2021 nicht möglich gewesen.“
Das Sondervotum AfD (Nolte, Wundrak, Haunreiter) wirft der Kommission vor, der Auftrag des Einsetzungsbeschlusses sei nicht umfassend genug nachgekommen: Die Einflussnahme regionaler Staaten (Pakistan, Indien, Iran, China, Russland) sei zu wenig betrachtet worden. Besonders Pakistan habe ab 2001 als Rückzugsgebiet der Taliban fungiert; ohne den ISI wäre die Machtübernahme 2021 nicht möglich gewesen.
Hinweis: Fraktionsposition AfD; kein gemeinsamer Befund der Kommission.
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„In einigen MENA-Staaten, wie beispielsweise IRAK und IRAN, aber auch von der HISBOLLAH, wurde das Abkommen „als Sieg über den Westen bzw. als Niederlage der USA” lautstark gefeiert. China hat die Taliban-Führung offiziell in Peking empfangen und Unterstützung zugesichert. Russland hat zu einer AFG-Konferenz eingeladen, um die Sicherheit der Grenzen zu Usbekistan, Kasachstan und Kirgistan zu erörtern - wohl aus Sorge vor einer möglichen Destabilisierung seiner südlichen Nachbarschaft. Pakistanische Reaktionen sind mir nicht erinnerlich.“
Irak, Iran und die Hisbollah hätten das Abkommen lautstark als „Niederlage der USA” gefeiert; China habe die Taliban-Führung offiziell in Peking empfangen und Unterstützung zugesichert; Russland habe zu einer Afghanistan-Konferenz eingeladen, um die Grenzsicherheit zu Usbekistan, Kasachstan und Kirgisistan zu erörtern. Pakistanische Reaktionen seien Domröse nicht erinnerlich.