Bridge the Gap.

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General a. D. Zorn

In 1 Aussagen genannt.

Feststellung Teil 2, Kap. 8, Abschnitt 2.3.2 — BMVg taktische Evaluierung S. 636–637

Taktische Evaluierung BMVg: Planungen hätten „zum größten Teil gegriffen“; zentrale Schwäche „Mangel an Führungsmitteln“

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„Für mich die zentrale Schwäche bei dieser Evakuierung war der Mangel, das Defizit an Führungsmitteln, an Führungsmitteln vor Ort und an …“Ganze Stelle zeigenKürzer zeigen
„Für mich die zentrale Schwäche bei dieser Evakuierung war der Mangel, das Defizit an Führungsmitteln, an Führungsmitteln vor Ort und an Führungsmitteln vom Einsatzverband ins Einsatzführungskommando, weil die Führungsmittel, die Sie dafür brauchen, waren im Grunde nur rudimentär vorhanden, also Datenkommunikation war nur rudimentär möglich, gesicherte Kommunikation war nur sehr begrenzt möglich.“

Quelle: Drs. 20/14700, S. 636–637 (Original, neues Fenster)

Im BMVg gab es eine taktische Evaluierung. Oberstleutnant i. G. Gonter bewertete die Planungen zur ersten robusten Operation als „zum größten Teil“ tragfähig; nur „Kleinigkeiten“ hätten Anpassungsbedarf. Generalleutnant Pfeffer sah die „zentrale Schwäche“ im Mangel an Führungsmitteln vor Ort und ins Einsatzführungskommando; Datenkommunikation und gesicherte Kommunikation seien nur rudimentär möglich gewesen. General a. D. Zorn ergänzte: Kommunikationsmodule der Division Schnelle Kräfte seien zur Schonung der Logistik nicht mitgenommen worden (stattdessen Satellitentelefone); als notwendig identifiziert wurden Kleindrohnen-Aufklärung und „oversized-Cargo“-Lufttransport-Kapazitäten.

Thema: Lehren für die Zukunft Akteure: BMVg, Oberstleutnant i. G. Gonter, Generalleutnant Pfeffer, General a. D. Zorn abschlussbericht\teil2-kap8-nachevakuierung.json