Bridge the Gap.

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„Fisch” (BPol)

In 1 Aussagen genannt.

Feststellung Teil 2, Kap. 3, Abschnitt 5.1 — Sicherheitsberater Kabul S. 320–321

Sicherheitsberater „Fisch” der Bundespolizei (ab 06.07.2020): Aufgabenschwerpunkt verschob sich zunehmend zu „Evakuierungsszenarien”

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„Im Laufe der Zeit, so der Zeuge „Fisch”, habe sich sein Aufgabenbereich in der Botschaft verändert. Zunächst habe die „Hauptaufmerksamkeit” darin …“Ganze Stelle zeigenKürzer zeigen
„Im Laufe der Zeit, so der Zeuge „Fisch”, habe sich sein Aufgabenbereich in der Botschaft verändert. Zunächst habe die „Hauptaufmerksamkeit” darin bestanden, „die Botschaft resilienter zu machen und zu stärken, sowohl personell als auch materiell”. Als sich zu einem späteren Zeitpunkt die „Sicherheitslage mehr und mehr veränderte und ein Ungleichgewicht zugunsten der Taliban entstand”, habe er sich „intensiver mit möglichen Evakuierungsszenarien beschäftigt”.“

Quelle: Drs. 20/14700, S. 320–321 (Original, neues Fenster)

Der ab 06.07.2020 als Sicherheitsberater der Botschaft Kabul tätige Bundespolizist mit Decknamen „Fisch” beschrieb eine Verschiebung seines Aufgabenkreises: anfangs Resilienz der Botschaft (personell und materiell), später zunehmend Entwurf von Evakuierungsszenarien angesichts der sich zugunsten der Taliban verschiebenden Sicherheitslage. Vernetzung über Chatgruppen mit anderen Botschaftssicherheitsberatern; Information über Bedrohungslagen oft über Messengerdienste.

Thema: Krisenvorsorge & Evakuierungsplanung Akteure: „Fisch” (BPol), Bundespolizei abschlussbericht\teil2-kap3-lageentwicklung.json