Bridge the Gap.

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Dr. Eva Högl

In 1 Aussagen genannt.

Feststellung Teil 2, Kap. 8, Abschnitt 2.3.1 — BMVg Nachbetreuung S. 635–636

BMVg: verpflichtende Einsatznachbereitungsseminare und psychologische Gespräche; PTBS bei Bundeswehrsoldatinnen und -soldaten

Originalstelle
„Das zeigt einfach, dass das alles andere als ein normaler Einsatz war und dass er tiefe Spuren und Narben bei den Soldatinnen und Soldaten hinterlassen hat.“

Quelle: Drs. 20/14700, S. 635–636 (Original, neues Fenster)

Im selben Jahr wurden „Einsatznachbereitungsseminare“ durchgeführt; erste Gespräche mit Arzt und Truppenpsychologen bereits „nach der Landung“. Teilnahme war verpflichtend (Oberstleutnant „Tobias“, Hauptmann H.). Bei Ankunft seien praktisch „alle“ krank gewesen (aggressive Darmparasiten, schwere Bronchitis). Die psychologische Betreuung habe wegen „sehr schlimme[r] Bilder“ bei einigen zu Therapien geführt; manche seien „auch heute noch“ in Behandlung. Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer berichtete von posttraumatischen Belastungsstörungen; der Einsatz habe „tiefe Spuren und Narben“ hinterlassen. General Arlt: „mit einem Einsatznachbereitungsseminar [...] nicht getan“.

Thema: Lehren für die Zukunft Akteure: BMVg, Bundeswehr, Oberstleutnant i. G. Gonter, Oberstleutnant „Tobias“… abschlussbericht\teil2-kap8-nachevakuierung.json