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Dr. Ader (BND)

In 1 Aussagen genannt.

Feststellung Teil 2, Kap. 3, Abschnitt 1.1.4 — Abzug Bundeswehr S. 285

Dr. Ader (07.06.2021): Nach Bundeswehr-Abzug Aussagen zum „realen Leben unter den Taleban” wahrscheinlich „erheblich eingeschränkt”

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„Wahrscheinlich erheblich eingeschränkt wird die Möglichkeit sein, Aussagen zur soziokulturellen Entwicklung in Gesamtafghanistan, insbesondere zum …“Ganze Stelle zeigenKürzer zeigen
„Wahrscheinlich erheblich eingeschränkt wird die Möglichkeit sein, Aussagen zur soziokulturellen Entwicklung in Gesamtafghanistan, insbesondere zum realen „Leben unter den Taleban”, und zur Entwicklung Afghanistans unter einem „Emirat 2.0” als möglichem Safehaven des Internationalen Terrorismus zu treffen.“

Quelle: Drs. 20/14700, S. 285 (Original, neues Fenster)

In einer E-Mail vom 07.06.2021 fasste BND-Abteilungsleiter Dr. Ader die Folgen des Bundeswehr-Abzugs (30.06.2021) für die BND-Aufklärung zusammen: Strategische Lagebewertungen zu Migration, Wirtschaft und Drogenökonomie blieben weitgehend möglich; bei Politik, Militär und Terror sei mit Einschränkungen bei Aktualität, regionaler Ausdifferenzierung und Detailtiefe zu rechnen. Aussagen zum „realen Leben unter den Taleban” und zum möglichen „Emirat 2.0” als Safe Haven seien voraussichtlich erheblich eingeschränkt.

Thema: Nachrichtendienste 2021-06-07 Akteure: Dr. Ader (BND) abschlussbericht\teil2-kap3-lageentwicklung.json