Bridge the Gap.

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Auslandsvertretungen

In 2 Aussagen genannt.

Empfehlung Kap. 3.6.4 — Wiederaufbau und Wirtschaftsförderung S. 46

Empfehlung 56: Private Investoren und Unternehmen in Friedens- und Stabilisierungseinsätzen stärker mitdenken

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„Private Investoren und Unternehmen können in Konflikt- und Postkonfliktländern einen wichtigen Beitrag zum nachhaltigen Wiederaufbau leisten und sollten daher bei Friedens- und Stabilisierungseinsätzen stärker mitgedacht werden.“

Quelle: Drs. 20/14500, S. 46 (Original, neues Fenster)

Stärkerer Fokus auf Investitionsschutz. Diplomatische Vertretungen als Anlaufstelle für deutsche Investor:innen, sofern Investitionen dem Stabilisierungsgedanken dienen. Direkte Einmischung in innenpolitische Angelegenheiten zu unterlassen. Außenhandelskammern, Auslandsvertretungen und politische Stiftungen sollen Beratungsangebote ausbauen. Außenwirtschaftsförderung als Instrument.

Hinweis: Doppeltes Sondervotum (Grüne mit Nachtwei und Mielke; CDU/CSU).
Thema: Lehren für die Zukunft Akteure: Auslandsvertretungen, AHK, Politische Stiftungen enquete\kap3-empfehlungen.json
Sondervotum 4.8 Sondervotum CDU/CSU-Fraktion S. 64

CDU/CSU: Auch frühe Phase des Wirtschaftsaufbaus mit Außenwirtschaftsförderung verzahnen (zu Empfehlung 55)

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„4.8 Sondervotum der CDU/CSU-Fraktion (siehe Seite 47) Zu Empfehlung 55: Obgleich wir dem Tenor der Empfehlung zustimmen, sind wir der Auffassung …“Ganze Stelle zeigenKürzer zeigen
„4.8 Sondervotum der CDU/CSU-Fraktion (siehe Seite 47) Zu Empfehlung 55: Obgleich wir dem Tenor der Empfehlung zustimmen, sind wir der Auffassung, dass EZ-Projekte in der ersten Entwicklungsphase des Wirtschaftsaufbaus zwar maßgeblich, aber nicht unbedingt allein tragend für den Wirtschaftsaufbau sein sollten. Auch in dieser Phase des wirtschaftlichen Aufbaus sprechen wir uns für die Möglichkeit, Maßnahmen der deutschen Außenwirtschaftsförderung mit denen der Entwicklungszusammenarbeit den Umständen und Zielen entsprechend zusammenzudenken, aus.“

Quelle: Drs. 20/14500, S. 64 (Original, neues Fenster)

Die CDU/CSU stimmt dem Tenor der Empfehlung 55 zu, hält EZ-Projekte in der ersten Phase des Wirtschaftsaufbaus aber für maßgeblich, nicht allein tragend. Maßnahmen der deutschen Außenwirtschaftsförderung sollten bereits in frühen Phasen mit Entwicklungszusammenarbeit zusammengedacht werden, insbesondere wenn deutsches privatwirtschaftliches Investitionsinteresse besteht. Begründung: privatwirtschaftliche Effizienz, beidseitige Profitabilität und absehbare Begrenzung staatlicher EZ-Mittel.

Hinweis: Sondervotum der CDU/CSU-Fraktion zu Empfehlungen 55, 56 und 57 des Abschlussberichts.